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Runder Tisch

Runder Tisch am 15.05.2019

Der runde Tisch ist eine Möglichkeit zum Austausch aller Mitglieder und für Interessenten, die Gemeinschaft kennenzulernen.
Diese Möglichkeit wurde am heutigen Tag reichlich genutzt: 25 Personen waren da, darunter auch eine Interessentin.
Zunächst wurde der neue Vorstand für alle vorgestellt. Seit Anfang Februar ist er im Amt und seitdem wurde auch schon viel bewegt. Alle Vorstandsmitglieder haben einen eigenverantwortlichen Aufgabenbereich übernommen. Wichtig ist es uns allen dabei, dass wir uns gegenseitig informieren und immer auf dem gleichen Stand sind. So sind wir auch für Mitglieder und Interessenten alle kompetente Ansprechpartner – und ein gutes Team.
Das Erdbeerfest steht vor der Tür und auch die Aufgaben der Vorstandsmitglieder zu diesem Fest haben wir detailliert besprochen. Der Appell, Kuchenspenden zur Verfügung zu stellen – oder im Bekanntenkreis dafür zu werben – sowie der Aufruf, sich als Helfer am Fest zu beteiligen und einteilen zu lassen, kam bei Allen gut an. Wir sind somit für das Fest gut gerüstet – und hoffen, dass der Wettergott uns auch wohlgesonnen ist.
Egbert Bialk, der neben dem 2. Vorsitz bei den Hobbygärtnern auch den Vorsitz beim Koblenzer BUND innehat, bereicherte den Abend durch seinen Vortrag „Hobbygärtner gärtnern insektenfreundlich“.
Zu Beginn zeigte er anhand einiger beeindruckender Zahlen auf, wie wichtig es ist, verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen und als Hobbygärtner hier auch ein Vorbild für andere zu sein. Dass von 8.000.000 Insektenarten weltweit inzwischen 1.000.000 Arten unwiederbringlich ausgestorben sind, hat uns alle sehr beeindruckt. Auch wenn nicht ganz sicher ist, ob das Zitat von Albert Einstein stammt, waren wir sehr nachdenklich, als Egbert ausführte: “Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.” In China steigen mittlerweile Menschen auf Obstbäume und bestäuben von Hand, weil keine Bienen mehr in der Region sind, die diese natürliche Arbeit übernehmen können.
Damit es nicht bei uns so weit kommt, zeigte Egbert uns die Möglichkeiten auf, die jeder in seinem eigenen Umfeld hat und problemlos umsetzen kann.
Kurz zusammengefasst die fünf wichtigsten Aspekte:
1. Den Tieren Nahrung anbieten, in Vielfalt und ganzjährig.
2. Ein Bienen- und Insektenhotel bauen.
3. Unbedingt auf Spritzmittel verzichten und natürliche Abwehr nutzen.
4. Nicht zu oft mähen und beschneiden, um die Vielfalt zu erhalten.
5. Wassertränke für Insekten und Vögel anlegen.
Alle Zuhörer stimmten zu, dass es wichtig ist, sich die kleinen Dinge bewusst zu machen und umzusetzen, um an großen Veränderungen mitzuwirken.
Herzlichen Dank an Egbert für diesen beeindruckenden und bereichernden Vortrag.
Als Ansprechpartnerin im Verein bietet sich Melanie Monreal an, Fragen hierzu zu beantworten. Sie hat einen Bienengarten mit mehreren Bienenvölkern, betreut die Bienen-AG der Grundschule Moselweiß und weiß sehr viel über bienenfreundliche Gartengestaltung, was sie gerne an uns alle weitergibt.
Nach einer kurzen Abstimmung interner Fragen wurde zum gemütlichen Teil mit Wein und leckerem Essen des Winzerhofs Wirges übergeleitet. An dieser Stelle auch an Familie Wirges ein herzliches Dankeschön für die Öffnung der Wirtschaft „nur für uns“ und die extra für uns erstellte „kleine Speisekarte“ (auf der für jeden was Leckeres dabei war!).
Der weitere Verlauf des Abends war geprägt von Abstimmung der Aufgaben für das Erdbeerfest, Austausch und Information. Viel gelacht haben wir auch und es war aufgrund der schönen lockeren Stimmung schon zur fortgeschrittenen Uhrzeit, als die letzten Gäste den Winzerhof Wirges verließen.

(Anke Hoffmann, 1.Vorsitzende)

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